wurde 2002 von Veronika Zott und Tomate van Monte gegründet.
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"Scratch" project by visualartproyektil (work in progress)
Sounds and Beat's / Dj Soak Irradiation S-max Electric Indigo Movements Video Sequence by Veronika Zott On Screen Zott & Indira Nuñes. technical support and assistance / Thomas Jirku Graphic / |
"Ein Solo das kein Solo ist. Mit Brillen von einer verstorbenen Dame. Ein Liebeslied von Nihilists. Spirits that in the sunset rise. Ein gefundenes Kinderfahrrad. Lichtkanäle plus Bewegungen. Sounds. Ein Hörspiel von einem Schuh. Eine tätowierte Linie von Hawaiianern um 1800. Eine gebaute Rampe. Gedichte die mit Zeilen von anderen beginnen. So wie eine hysterische Tussi. Die Choreographie eines Skaters. Licht das lebt. Nochmals. Kein Solo."(Veronika Zott) Days Go Slow |
Interview mit Zott über SKATEBOARDING "In den 70er Jahren litt Los Angeles unter extremer Wasserknappheit. Daher mussten jene, die einen Swimmingpool besaßen, diesen leer lassen. Und da diese Pools rund waren, begannen SkaterInnen sie fürs Skateboarding zu benutzen. Das ist heute ein richtiges Stück Skateboard-Geschichte", sagt Veronika Zott. "Für mich ist Skateboarding ein Tanz. Es ist einfach schön. Wenn man die Bewegungen des Skateboardings hernimmt, aber das Skateboard selbst weglässt, sieht es aus wie zeitgenössischer Tanz. SkaterInnen sind an zeitgenössischem Tanz überhaupt nicht interessiert; sie interessierensich nur fürs Fahren und ihre Tricks. Aber ich sehe TänzerInnen in ihnen. Ich war immer an Bewegung interessiert und daran, dem, was schon als Tanzvokabular bekannt ist, zu entkommen. Daher sehe ich im Skateboarding einen interessanten Ansatz, um über Bewegung nachzudenken. Außerdem ist Skateboarding selbst eng mit Kunst verknüpft: Es gibt SkaterInnen die KünstlerInnen sind und KünstlerInnen die auch SkaterInnen sind. SkaterInnen findet man vorrangig in der bildenden Kunst (Malerei, Fotografie, Graffiti- Kunst etc.), aber weniger im Bereich der Darstellenden.«Ihr Solo im Rahmen des »OIsNotAcCompany« Projektes stützt sich auf Skateboarding und die Skater-Kultur. Veronika Zott stellt außerdem fest, dass man durch Skateboarding auch beginnt die Stadt und ihre Geografie anders wahrzunehmen: Es hilft einem, die Stadt zu erfassen. "Skateboarding unterscheidet sichvon allen anderen Fortbewegungsarten, gehen, laufen, oder mit dem Bus fahren etc. Dadurch erfährt man den urbanen Raum auf andere Art und Weise." Und sie endet mit dem etwas provokativen Kommentar: "Es gibt diesen sehr berühmten Skater, Mark Gonzales, und der sagte einmal: ‚Was sonst kann jemand in dieser Welt schon tun, außer seine Zeit mit Skateboarding zu verbringen, oder damit, Kunst zu machen.'" Interview: ROK VEVAR Rok Vevar lebt als Journalist und Dramaturg in Ljubljana. Dieser Text entstand während des Probenprozesses von "OIsNotAcCompany" |
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| Herr Pipi live in tqw 2003 | |
| Herr Pipi 2003©wolv productions | |
| prosezz 1- firts time in wolv . zott and tomate testing small cams legs arms zelt dinosaurus-media ©2002 | |
| prozess 2...we were goin through this story again. ©2002 | |
| Igo Flug and Mr. Loibner Head 2002©wolv | |